Eine Zahnarztpraxis bewahrt Gesundheitsdaten auf: Röntgenbilder, Diagnosen, Behandlungspläne. Das Datenschutzgesetz (revDSG), in Kraft seit dem 1. September 2023, verlangt, sie mit risikogerechten Massnahmen zu schützen. Es nennt kein Produkt, sondern setzt Ziele. Hier das Wichtigste, und wie wir Ihnen helfen, diese Ziele zu erreichen.
Die wahren Einfallstore
Zahnarztpraxen sind kein vorrangiges Ziel von Hackern, doch Massenangriffe treffen auch sie: Ein Klick auf eine gefälschte E-Mail genügt. Laut dem Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) gelingen Angriffe vor allem über Phishing, über nicht aktualisierte Geräte oder Firewalls und über Fernzugriffe ohne Zwei-Faktor-Authentifizierung.
Was das Gesetz verlangt
Für die Daten der Patienten ist die Praxis verantwortlich, das heisst ihr Inhaber oder die Gesellschaft, die sie betreibt. Die Verordnung legt Mindestanforderungen fest: Jede Person greift nur auf die Daten zu, die sie für ihre Arbeit braucht, die Systeme bleiben aktuell, und die Daten lassen sich nach einem Vorfall rasch wiederherstellen (Art. 8 DSG, Art. 3 DSV). Zusätzlich bindet das Berufsgeheimnis (Art. 321 StGB) die Zahnärztin oder den Zahnarzt und die Hilfspersonen.
E-Mail
Eine E-Mail mit Patientendaten muss verschlüsselt versendet werden: Das verlangen die SSO und die FMH. Im Schweizer Gesundheitswesen ist HIN die Referenzlösung. Proton, das wir einrichten, verschlüsselt den Austausch zwischen seinen Nutzern automatisch; an jede andere Adresse sendet man eine passwortgeschützte Nachricht. Nie ein Patientenname im Betreff, nie ein Röntgenbild per WhatsApp.
Schutz der Arbeitsplätze & Datensicherung
Ein Virenschutz blockiert, was er erkennt. Ein sogenannter EDR-Schutz geht weiter: Er beobachtet das Verhalten der Programme, kann einen Computer isolieren und alarmiert eine Fachperson. Allerdings muss sich jemand um diese Warnungen kümmern: Auf den Arbeitsplätzen, die unser Überwachungsvertrag abdeckt, bearbeiten wir sie sofort nach Eingang und halten Sie auf dem Laufenden.
Ergänzt wird dieser Schutz durch einfache Massnahmen: aktuell gehaltene Systeme (Windows 10 erhält seit dem 14. Oktober 2025 keine Sicherheitsupdates mehr, ausser mit einem kostenpflichtigen Abonnement), Geräte, die sich nicht aktualisieren lassen, vom übrigen Netzwerk getrennt, Zwei-Faktor-Authentifizierung für E-Mail und Fernzugriffe, verschlüsselte Festplatten und ein Patienten-WLAN, das vom Praxisnetzwerk getrennt ist.
Die Datensicherung bleibt Ihre letzte Verteidigungslinie. Das BACS empfiehlt die 3-2-1-Regel: drei Kopien Ihrer Daten, auf zwei verschiedenen Datenträgern, davon eine ausserhalb der Praxis. Gegen Ransomware muss zudem eine Kopie unerreichbar sein. Und eine Datensicherung ist nur etwas wert, wenn sie schon einmal erfolgreich wiederhergestellt wurde: Die SSO und die FMH verlangen mindestens einmal pro Jahr einen Test; die Sicherungen, die wir verwalten, testen wir regelmässig.
Technische Massnahmen allein genügen nicht. Mit jedem Dienstleister, der für Sie Daten bearbeitet, braucht es einen Auftragsbearbeitungsvertrag (Art. 9 DSG). Schriftliche Regeln und eine regelmässige Sensibilisierung des Teams sind empfohlen. Jeder Vorfall wird dokumentiert, und ein Datenleck mit hohem Risiko für die Patienten wird so rasch als möglich dem Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten (EDÖB) gemeldet. Die Bussen des DSG, bis zu CHF 250'000, treffen Personen und ahnden vorsätzliche Verstösse, meist auf Antrag.
Sechs Punkte aus unserem Leitfaden, jeder je nach Ihrer Antwort erklärt. Ihre Antworten bleiben in Ihrem Browser und erscheinen auch im vollständigen Check.
Der Check benötigt JavaScript. Die Erklärungen zu jedem Punkt bleiben unten lesbar.
Punkt 1Wesentlich
Geräte, die noch Sicherheitsupdates erhalten
Das Gesetz verlangt Systeme und Software, die stets auf dem neusten Sicherheitsstand sind (Art. 3 DSV). Windows 10 erhält seit dem 14. Oktober 2025 keine Sicherheitsupdates mehr, ausser mit einem kostenpflichtigen Abonnement für erweiterte Sicherheitsupdates. Jedes Gerät, das keine mehr erhält, ist eine offene Tür, und eine genügt.
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Bekannte Sicherheitslücken werden öffentlich aufgelistet, und automatische Werkzeuge nutzen sie aus. Von einem verwundbaren Computer aus bewegt sich ein Angreifer zum Server, zu den Datensicherungen und zur Branchensoftware, oft nachts oder am Wochenende.
Windows 11 allein genügt nicht: Jede Version hat ihr Enddatum. Windows 11 24H2 in der Pro-Edition erhält seit dem 13. Oktober 2026 keine Sicherheitsupdates mehr.
Automatische Updates und ein wöchentlicher Neustart erledigen das Wesentliche. Denken Sie auch an vergessene Geräte: alter Server, Drucker, WLAN-Router. Ein Medizinprodukt, das nicht mehr aktualisiert werden kann, muss vom übrigen Netzwerk isoliert werden. Wir empfehlen, Computer spätestens alle fünf Jahre zu ersetzen.
Erhalten alle Ihre Computer und Server noch Sicherheitsupdates, und installieren sie diese automatisch?
In Ordnung: Ihre Geräte sind auf dem neusten Stand.
Warum das wichtig ist
Sicherheitsupdates schliessen Lücken, bevor sie ausgenutzt werden: Keine andere Massnahme verhindert so viele gängige Angriffe.
Damit es so bleibt
Prüfen Sie auch die Dental- und die Bildgebungssoftware: Ihre Version muss vom Hersteller weiterhin unterstützt werden.
Zu beheben: Ein verwundbares Gerät gefährdet die ganze Praxis.
Das Risiko
Ein Computer ohne Sicherheitsupdates sammelt Lücken an, die allen bekannt sind. Ein Angreifer, der dort eindringt, kann innert weniger Stunden den Server und die Datensicherungen erreichen.
Das Ziel
Nur Systeme, die noch unterstützt werden, automatisch aktualisiert und überwacht, mit einem Ersatzplan für die ältesten.
Mit uns
Wir überwachen Ihre Computer aus der Ferne, spielen die Updates ein und planen den Ersatz von Hardware am Ende ihrer Lebensdauer.
Zu prüfen: Oft verstecken sich genau hier die Risiken.
So finden Sie es heraus
Auf jedem Computer steht der Name des Systems in den Einstellungen, Rubrik System. Ein Computer mit Windows 7, 8 oder 10 ohne Abonnement für erweiterte Sicherheitsupdates erhält keine Sicherheitsupdates mehr.
Mit uns
Bei einem ersten, kostenlosen Besuch prüfen wir diesen Punkt mit Ihnen und erklären Ihnen, was wir festgestellt haben.
Ein Schutz, der überwacht, nicht nur ein Virenschutz
Ein Virenschutz blockiert vor allem, was er bereits kennt, und niemand sieht seine Warnungen. Ein sogenannter EDR-Schutz beobachtet, was die Programme tun, stoppt einen laufenden Angriff, auch einen unbekannten, und alarmiert eine Fachperson.
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Beginnt ein Programm, einen Ordner nach dem anderen zu verschlüsseln, blockiert das EDR es, isoliert den Computer und alarmiert den Dienstleister.
Ein EDR ist nur etwas wert, wenn es überwacht wird: Jemand muss die Warnungen erhalten und rasch reagieren.
Sind Ihre Computer durch eine EDR-Lösung geschützt, deren Warnungen Ihr Dienstleister verfolgt?
In Ordnung: Ein Angriff kann gestoppt werden, während er läuft.
Warum das wichtig ist
Das ist das Schutzniveau, das wir für Gesundheitsdaten empfehlen: Der Angriff wird an seinem Verhalten erkannt, bevor alles verschlüsselt ist, und jemand reagiert.
Damit es so bleibt
Fragen Sie, wer die Warnungen erhält und wie schnell reagiert wird.
Zu beheben: Ein Angriff könnte unbemerkt bleiben.
Das Risiko
Ein Virenschutz allein, dessen Warnungen niemand verfolgt, lässt neue oder von Hand geführte Angriffe durch. Sie bleiben oft unsichtbar, bis alles verschlüsselt ist.
Das Ziel
Ein verhaltensbasierter Schutz auf jedem Computer und Server, auf Ihre Dentalsoftware abgestimmt und von einer Fachperson überwacht.
Mit uns
Die Computer unter unserem Überwachungsvertrag sind durch ein EDR geschützt, dessen Warnungen wir sofort nach Eingang bearbeiten; wir halten Sie dabei auf dem Laufenden.
Zu prüfen: Oft verstecken sich genau hier die Risiken.
So finden Sie es heraus
Fragen Sie Ihren Dienstleister nach dem Namen des installierten Schutzes und danach, wer die Warnungen erhält. Ohne klare Antwort werten Sie das als Nein.
Mit uns
Bei einem ersten, kostenlosen Besuch prüfen wir diesen Punkt mit Ihnen und erklären Ihnen, was wir festgestellt haben.
Nach dem Passwort ein Code auf dem Telefon: Selbst wenn das Passwort gestohlen wird, bleibt der Angreifer draussen. Es ist das Prinzip der Bankkarte und ihres PIN-Codes.
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Vorrangig zu aktivieren für E-Mail, Fernzugriff, Online-Datensicherungen, die Dentalsoftware, falls sie es erlaubt, und die Bank.
Ein gehacktes E-Mail-Konto dient oft dazu, Ihre Kontakte zu täuschen, auch Labors und Patienten.
Ist die Zwei-Faktor-Authentifizierung für E-Mail, Fernzugriff und die Online-Dienste der Praxis aktiviert?
In Ordnung: Ein gestohlenes Passwort genügt nicht mehr.
Warum das wichtig ist
Das ist eine der wirksamsten Massnahmen gegen den Diebstahl von Konten, mit minimalem Aufwand.
Damit es so bleibt
Bewahren Sie die Notfallcodes an einem sicheren Ort auf, für den Tag, an dem ein Telefon verloren geht oder ersetzt wird.
Zu beheben: Ein einziges Passwort schützt Ihre Daten.
Das Risiko
Ein Passwort lässt sich mit einer gefälschten E-Mail in wenigen Sekunden stehlen. Ohne zweiten Faktor gelangt der Angreifer direkt in Ihr E-Mail-Konto oder in Ihr Netzwerk.
Das Ziel
Ein zweiter Faktor bei jedem Dienst, der es erlaubt, angefangen bei E-Mail und Fernzugriff.
Mit uns
Wir aktivieren sie für Ihre Konten und helfen allen Mitarbeitenden, sie auf ihrem Telefon einzurichten.
Zu prüfen: Oft verstecken sich genau hier die Risiken.
So finden Sie es heraus
Wenn Sie sich auf einem neuen Gerät in Ihrem E-Mail-Konto anmelden, werden Sie nach einem Code gefragt? Wenn nicht, ist die Zwei-Faktor-Authentifizierung nicht aktiv.
Mit uns
Bei einem ersten, kostenlosen Besuch prüfen wir diesen Punkt mit Ihnen und erklären Ihnen, was wir festgestellt haben.
Ein Fernwartungstool, das ständig offen bleibt, mit einem schwachen Passwort, ist ein klassisches Einfallstor für Ransomware.
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Jede Verbindung muss identifiziert, durch die Zwei-Faktor-Authentifizierung geschützt, protokolliert und zeitlich begrenzt sein. Je weiter der Zugriff reicht (Server, Patientendaten), desto sicherer muss die Lösung sein.
Die Gratisversionen der Fernwartungstools sind dafür nicht gemacht.
Laufen die Fernzugriffe auf Ihre Computer ausschliesslich über ein professionelles Tool, mit Zwei-Faktor-Authentifizierung und einem Protokoll jeder Verbindung?
In Ordnung: Jede Verbindung wird kontrolliert.
Warum das wichtig ist
Sie wissen, wer sich wann und weshalb verbindet. Ein Angreifer kann diese Tür nicht benutzen, ohne dieselben Kontrollen zu durchlaufen.
Damit es so bleibt
Führen Sie die Liste der Personen, die sich verbinden dürfen, und entfernen Sie jene, die es nicht mehr brauchen.
Zu beheben: Eine Tür steht ständig offen.
Das Risiko
Bots suchen ununterbrochen nach Fernzugriffstools, die im Internet erreichbar sind. Mit einem schwachen Passwort kommt der Angreifer wie ein Techniker herein und installiert seine Ransomware.
Das Ziel
Ein einziges professionelles Tool, jede Verbindung authentifiziert, protokolliert und zeitlich begrenzt, und kein Gratistool, das in Bereitschaft bleibt.
Mit uns
Unsere Fernwartung läuft über ein professionelles Tool: Jede Verbindung wird authentifiziert und protokolliert.
Zu prüfen: Oft verstecken sich genau hier die Risiken.
So finden Sie es heraus
Sehen Sie ein Symbol von TeamViewer, AnyDesk oder Ähnlichem auf Ihren Computern? Fragen Sie, wer es benutzt und wie es geschützt ist.
Mit uns
Bei einem ersten, kostenlosen Besuch prüfen wir diesen Punkt mit Ihnen und erklären Ihnen, was wir festgestellt haben.
Nicht betroffen: kein Fernzugriff.
Gut zu wissen
In dieser Hinsicht gibt es nichts zu schützen. Prüfen Sie nur, ob kein Fernwartungstool (TeamViewer, AnyDesk oder andere) auf einem Computer installiert geblieben ist: Ein vergessenes Tool ist eine vergessene Tür.
Ein Röntgenbild, eine Diagnose oder jede Information, die einen Patienten identifiziert, wird nie über einen gewöhnlichen E-Mail-Dienst versendet. Es braucht einen verschlüsselten E-Mail-Dienst, etwa HIN im Gesundheitsnetz, oder Proton.
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Gmail, Hotmail oder Bluewin verschlüsseln den Inhalt nicht Ende-zu-Ende: Die Nachricht kann auf den Servern gelesen werden, die sie durchläuft, manchmal ausserhalb der Schweiz.
Bei Proton ist die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zwischen Proton-Nutzern automatisch; an andere Adressen sendet man eine passwortgeschützte E-Mail und teilt das Passwort auf einem anderen Weg mit. Der Betreff wird nie verschlüsselt: Schreiben Sie nie den Namen eines Patienten hinein.
Werden die Patientendaten, die Sie per E-Mail senden, immer über einen verschlüsselten E-Mail-Dienst versendet?
In Ordnung: Was Sie senden, ist geschützt.
Warum das wichtig ist
Ein abgefangenes oder an die falsche Adresse gesendetes Röntgenbild bleibt unlesbar. Sie halten sowohl das Berufsgeheimnis als auch die gesetzliche Sicherheitspflicht ein.
Damit es so bleibt
Achten Sie auf den Betreff, der nicht verschlüsselt ist, und auf Nachrichten vom Telefon aus, die manchmal über eine andere App laufen.
Zu beheben: Gesundheitsdaten sind unverschlüsselt unterwegs.
Das Risiko
Eine gewöhnliche E-Mail kann unterwegs gelesen oder auf Servern ausserhalb der Schweiz gespeichert werden. Bei Gesundheitsdaten verstösst das gegen die Sicherheitspflicht und das Berufsgeheimnis.
Das Ziel
Ein verschlüsselter E-Mail-Dienst für die ganze Praxis, der reflexartig genutzt wird, sobald eine Nachricht Patientendaten enthält.
Mit uns
Wir sind Partner von Proton: Wir richten den E-Mail-Dienst ein, übertragen Ihre bisherigen E-Mails und zeigen Ihnen, wie Sie eine geschützte Nachricht senden.
Zu prüfen: Oft verstecken sich genau hier die Risiken.
So finden Sie es heraus
Wie wurde das letzte Röntgenbild an einen Spezialisten gesendet? Wenn von einer Adresse @gmail.com, @bluewin.ch oder @hotmail.com aus, lautet die Antwort Nein.
Mit uns
Bei einem ersten, kostenlosen Besuch prüfen wir diesen Punkt mit Ihnen und erklären Ihnen, was wir festgestellt haben.
Die ersten Minuten zählen. Alle in der Praxis müssen wissen, was zu tun ist, und vor allem, was nicht, wenn ein Bildschirm eine Lösegeldforderung anzeigt:
Isolieren: Netzwerkkabel ausstecken und WLAN deaktivieren. Den Computer nicht ausschalten.
Anrufen: Ihren IT-Dienstleister, sonst das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS).
Kein Lösegeld zahlen: Das ist die Empfehlung des Bundes.
Melden: dem EDÖB, wenn das Risiko für die Patienten hoch ist.
Hängt das Vorgehen bei einem Vorfall in der Praxis aus, und kennt es das ganze Team?
In Ordnung: Der richtige Reflex ist griffbereit.
Warum das wichtig ist
Ausstecken statt ausschalten, anrufen statt selbst reparieren: Diese Handgriffe begrenzen den Schaden und sichern die Spuren, die für die Ermittlung und die Versicherung nützlich sind.
Damit es so bleibt
Prüfen Sie ab und zu, ob die Nummern auf dem Blatt noch stimmen.
Zu beheben: Das Team könnte die Lage verschlimmern.
Das Risiko
Unter Stress schaltet man den Computer aus, löscht die verdächtige Nachricht, versucht selbst zu reparieren. Oft sind es genau diese Handgriffe, die die Spuren verwischen und den Angriff sich ausbreiten lassen.
Das Ziel
Ein Blatt, das bei den Computern aushängt, und ein Verfahren, das alle kennen, mit den richtigen Nummern.
Mit uns
Das Notfallblatt DS2, das Verfahren DS5 und das Formular DS11 im Kit sind bereit zum Ausdrucken und Aufhängen.
Zu prüfen: Oft verstecken sich genau hier die Risiken.
So finden Sie es heraus
Fragen Sie eine Dentalassistentin, was sie tun würde, wenn ein Bildschirm eine Lösegeldforderung anzeigte. Ihre Antwort zeigt Ihnen, ob das Verfahren bekannt ist.
Mit uns
Bei einem ersten, kostenlosen Besuch prüfen wir diesen Punkt mit Ihnen und erklären Ihnen, was wir festgestellt haben.
Die Sicherheit einer Praxis beruht auf wenigen Massnahmen, die gut umgesetzt und dauerhaft betreut werden. Wir setzen sie mit Ihnen um, überwachen sie und sagen Ihnen klar, was in Ihrer Verantwortung bleibt.
Erster Besuch kostenlos: Wir analysieren Ihre Installation vor Ort, besprechen sie mit Ihnen und erstellen Ihnen auf Wunsch eine Offerte.